Astrologische Gedanken zum Geschehen                              Newsletter vom 05.04.2020

 

 

Nun ist er da … der Frühling … und mit ihm noch einiges bisher nicht dagewesenes … die sogenannte „Corona-Krise“ mit all ihren Licht- und Schattenseiten.

 

Ich trage das Schreiben dieses Newsletters schon einige Tage mit mir rum, irgendwie haben mir lange die Worte gefehlt.

Auch ich war erst mal in Schockstarre. Was passiert da draussen? Und wie kann ich damit umgehen?

 

So langsam kommt mein Geist wieder zur Ruhe und ich glaube, dass ich ein paar passende Worte finden konnte.

 

Ich werde versuchen, einen übergeordneten Blick, einen astrologischen Blick auf das Geschehen zu werfen. Doch seht es mir nach, falls da zwischendurch auch mal meine Emotionen durchsickern. Denn auch ich bin nicht frei von Angst und auch mal Wut, sie nehmen sich zwischendurch immer mal wieder ihren Raum. Auch ich bin wirtschaftlich existenziell von der Krise betroffen und es macht mir noch einiges an Kopfzerbrechen. Darauf möchte ich jetzt allerdings nicht eingehen, sondern hier die astrologischen und eher spirituellen Aspekte berücksichtigen.

 

Wichtig, ich erhebe keinen Anspruch auf „Ich kenne DIE Wahrheit“ … es ist einfach meine Wahrnehmung, meine auf 30jähriger astrologischer Erfahrung beruhende Interpretation und vorallem meine Intuition, auf die ich mich doch immer wieder bestens verlassen kann.


Auch kann ich hier jetzt nicht alle Aspekte ausführlich erläutern ... das wäre zu viel, ich glaube, das würde dann auch keine/r mehr lesen.

Wir haben zur Zeit eine interessante Saturn im Wassermann Konstellation, die, als sie am 22.03. aktuell wurde, uns auch gleich mal massive Einschnitte ( Gesetze/Staat = Saturn ) in unsere Freiheit ( = Wassermann ) brachten. Am 31.03. wechselte der Mars auch noch in den Wassermann … kritische freiheitskämpferische Stimmen werden lauter, sind aber erst mal noch durch die Konjunktion von Saturn und Mars etwas „geknebelt“.
Wer die Verhältnismäßigkeit des vom Staat verordneten wirtschaftlichen Selbstmord anzweifelt, wird schnell als „Systemkritiker“ angeprangert.
In den nächsten 14 Tagen löst sich aber der Mars aus diesem Zwang ( ab dem 16.04.), ich bin sehr gespannt, wie es dann weitergeht …

Zum Glück wechselt dann auch der Merkur am 11.04. in den Widder, wir sehen hoffentlich wieder klarer, können wieder besser handeln, kommen raus aus dieser diffusen angstgetriebenen Schockstarre …  könnte aber auch etwas hitziger werden …


Das Potential des Saturns im Wassermann, das uns die nächsten drei Jahre begleiten wird, kann auf der negativen Seite die Beschneidung der Freiheit und Demokratie bedeuten, die totale Überwachung durch Technologien ( 5G wird nebenbei fast widerstandslos ausgebaut während sich die breite Masse panisch von den Corona-News hypnotisieren lässt).


Auf der positiven Seite kann diese Konstellation aber auch bei der konkreten Umsetzung vieler wassermännischen ( = unkonventionellen, ungewöhnlichen ) Ideen und Utopien helfen.

Im Wassermann dreht sich nicht mehr alles um das Individuum, sondern es geht um das größere Ganze. Es besteht die Möglichkeit für positive gesellschaftliche Reformen, um strukturierte Veränderungen, den Ausbau tragfähiger Netzwerke.

 

Im Wassermann möchten humanistische Ziele konsequent umgesetzt werden.


Ich hoffe, wir entscheiden uns für diese Variante!!!


Ausserdem gibt es am 05.04. eine weitere weitreichende Verbindung am Himmel: der Glücksplanet Jupiter und der machtvolle Pluto verbinden sich zum ersten Mal. Da Jupiter und Pluto nach dieser ersten Konjunktion rückläufig werden (Pluto am 25.4. und Jupiter am 14.5.2020) ist dann am 30.6. eine Überprüfung angezeigt, da treffen sie sich nämlich in ihrer Rückläufigkeit wieder zu einer Konjunktion, um die angestoßenen Dinge zu verfeinern, zu vertiefen … es wird noch ein wenig an „Handwerkszeug“ eingesammelt, um dann direktläufig am 13.11. zum dritten Mal zusammen zu kommen, um alle Erkenntnisse und Veränderungen zu integrieren.

 

Auf der höher schwingenden Ebene besteht in dieser Konstellation die Möglichkeit, dass sich die tiefe, transformierende, selbstermächtigende Kraft des Pluto mit dem Glück, der Fülle und Horizonterweiterung des Jupiters verbindet.

Leider steht dem auf der niederen schwingenden Ebene aber auch die Erweiterung / Vergrößerung (Jupiter) der Macht/Ohnmacht Anteile (Pluto).
 

Da sind wir nun alle gefragt, in dem -von mir nachstehend ausführlicher beschriebenen- Krebsprinzip aktiv zu werden, uns für das Vertrauen, das Leben ( die Erde/ Natur als unsere Lebensgrundlage ) und die Verbundenheit zu entscheiden.


Raus aus der Angstspirale …. Raus aus der Verstandesdiskussion … der Verstand kann diese komplexe Situation gerade nicht erfassen und treibt uns dann immer mehr in die Angst.
Das Herz aber kann da viel mehr … in die Stille, in die Annahme, ins Vertrauen gehen.

 

Jede/r Einzelne kann da auch im stillen Kämmerlein ganz viel dafür tun.

Unterschätzt da bitte nicht Eure Kraft und Macht, die Ihr habt !!!!

 

Weiter mit meiner Einschätzung:

Trotz immer wieder aufflackernden Ängsten, kann ich dennoch feststellen, dass es mich in meinem tiefsten Wesen nicht wirklich berührt, ich da nicht wirklich Angst fühle. Die Angst kommt immer aus dem Geist, aus den Gedanken, ja, irgendwie aus dem Ego, das Angst hat, nicht zu überleben.

Ist es nicht so, dass, wenn wir es schaffen, uns auf unser tiefstes Wesen zu besinnen, es wahrhaftig zu spüren, dass wir dann feststellen können, dass es da keine Angst gibt?


Wenn wir erkennen, dass wir Bewußtsein sind, das einen Körper bewohnt, können wir erkennen, dass dieses Bewußtsein nicht “infiziert“ werden kann. Es ist nur unser Körper, der krank werden kann und sterben wird.

Und dieser Körper wird sterben, das wissen wir alle von Geburt an.

Nur haben wir es verdrängt, tabuisiert, lenken uns davon ab, versuchen Gott zu spielen ….


Zurück zu den aktuellen Konstellationen:

Gleich in den ersten Tagen dieses Frühlings, des Beginns des neuen astrologischen Jahres am 21.03. gab es einen Neumond im Widder (24.03.) mit Sonne, Mond, Chiron und Lilith in Konjunktion ( d.h. sie standen fast gradgenau nebeneinander ).
In kurzen Stichpunkten: Widder und Neumondenergie = Neuanfang, ein neuer Zyklus beginnt. Chiron ist der „verwundete Heiler“, steht für die Krise, die Krankheit, aber auch für die Heilung. Manchmal müssen wir durch die Krankheit gehen, um zu sehen, wo es im System hakt, um zu korrigieren, um dann in die Heilung zu kommen.


Diese Herausforderung und Chance finden wir nun im aktuellen Weltgeschehen.


Lilith steht u.a. auch für die unterdrückte Seite der Weiblichkeit ( = das Mond/Krebsprinzip ).

 

Der Frühlingsanfang ist auch der Beginn des neuen astrologischen Jahres und in diesem Jahr haben wir ein Mondjahr.


Ich war schon Anfang des Jahres sehr gespannt, was passieren würde, denn dass etwas passieren würde, war mir durch einen Blick auf die Konstellationen klar.


Nun bin ich gespannt, wie weit das Erwachen der Menschen ist und auf welcher Ebene wir diese Herausforderung meistern werden.

 

Ich gebe zu, im Moment bin ich da noch eher skeptisch, dass der „Gong“ laut genug war, als dass genug Menschen es verstanden hätten, dass wir ernsthaft etwas in unserem Leben und unserem ganzen System Mensch etwas ändern müssen.

 

Was ich ja auch in meinem letzten Newsletter schon erwähnt habe, führe ich viel von dem, was da gerade geschieht auf das Nichtintegrieren des Urprinzips des Krebses zurück.


Auch in meinen Beratungen ist es immer wieder das Thema ( ich würde mal behaupten zu 95% ), auch der Blick in die Welt, das Ansteigen der Burnout-Fälle, das Brennen der Wälder, die Umweltverschmutzung, die Tierquälereien …

 

Wer meinen so oft zitieren Wasserelemente Kreislauf noch nicht kennt, hier in kurzen Worten: Wenn wir im Krebs ( dem erstes , „erschaffenden“ Wasserelement - Zeichen im Kreislauf) eine gesunde Basis im Leben (Familie, Heimat, Erde als unsere Lebensspenderin), ein gesundes Urvertrauen bilden, ein Verbundensein mit der Natur erfahren, unsere Wurzeln in diesem Leben stabil ausbilden, können wir uns im Skorpion (dem zweiten, „sammelnden“  Wasserelement-Zeichen) dem immer wieder transformierendem Leben, dem großen Ganzen hingeben und spüren im Fische (dem dritten, dem „ausdrückenden“ Wasserelement-Zeichen) die Verbundenheit mit allem Sein.

 

Wir kommen aber meist im Krebs gar nicht wirklich in uns, unserer Basis und unserem Urvertrauen an.

Davor findet sich der Zwilling und dort z.B. auch die ganzen Medien, die Kommunikation, Nachrichten … und was die Medien anstellen können, haben wir ja nun alle mitbekommen.


Ein nicht zur Genüge ausgebildetes Krebsprinzip, vorallem mangelndes Vertrauen (in uns und in das Leben), lässt uns im Skorpionprinzip ohnmächtig fühlen … wir werden manipulierbar oder versuchen, selbst die Kontrolle zu behalten.

Dies drückt sich dann im Fische als Angst aus …. Wir haben Angst, die Kontrolle zu verlieren, fühlen uns der „Macht des Lebens“ ausgeliefert …
 

Zum Krebsprinzip gehört aber noch etwas sehr wichtiges, was in unserer heutigen Gesellschaft leider auch viel zu sehr vernachlässigt wird, nämlich das seelische und körperliche Genährtsein, das Zuhause, unsere Familie, unsere Wurzeln, letztendlich auch das Verwurzeltsein im Leben an sich.

 

Unser gesellschaftliches Leben hat es immer mehr mit sich gebracht, dass genau diese Attribute sehr vernachlässigt werden.

Wir haben keine Zeit, sind beschäftigt, am Wuseln, am Arbeiten, uns am Ablenken. Der Körper wird oft vernachlässigt, bekommt oft nicht die Nahrung, die er braucht, um dauerhaft gesund zu sein, bekommt zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung.

Unsere seelischen Bedürfnisse werden auch viel zu oft hinten angestellt, Gefühle unterdrückt und weggeschoben.

Wir haben uns oft keine Pause gegönnt, Leistung, Ziel und Pflichterfüllung vor alles andere gestellt.

Wir haben uns oft nicht liebevoll, achtsam, wertschätzend seelisch und körperlich genährt… genauso wie unsere Natur, die Mutter Erde, die uns immer wieder geduldig trägt und ernährt meist nicht wertschätzend und respektvoll behandelt

 

Das Geschenk unseres Seins in diesem Körper wird meist nicht erkannt und wertgeschätzt … bis es dann zu spät ist, dann ist das Geschrei groß.


Genauso gehen wir mit der Natur um, wir haben uns die Erde/ die Natur untertan gemacht, in dem unsinnigen Glauben, dass sie sich das auf Dauer gefallen lässt, ohne wirklich zu bemerken, dass wir dabei sind, uns den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen … Umweltverschmutzung, Raubbau an den Rohstoffen, unsägliche Qualen, die wir unseren Mitgeschöpfen den Tieren antun, sie wie Sachen benutzen, die unsere Gier befriedigen sollen.

 

Interessanterweise geht dann angeblich gerade von den Tieren dieses Virus aus …

 

Was will uns dieses Virus sagen?


Wenn wir das Spiegelprinzip anwenden, was wird uns da gespiegelt?

Zeigt das Virus nicht, wie wir uns verhalten? Sind wir nicht das Virus auf dieser Welt??? Vermehren uns gnadenlos auf dieser Welt ohne Rücksicht auf Verluste. Obwohl es ja angeblich nicht die Absicht des Virus ist, seinen Wirt zu zerstören, was ja seinen eigenen Tod bedeuten würde, es will sich nur vermehren. Und da draussen geschieht nie etwas, das nicht im Sinne der Evolution wäre,  auch wenn es sich uns Menschen noch nicht erschliesst! Und Viren, ja sogar die Coranaviren hat es schon immer gegeben.

 

Was will es uns damit sagen??? Was ist die Chance in dieser Herausforderung?

 

Ich glaube es geht um eine übergeordnete Sicht, die Botschaft, die dahinter liegt.

 

Wir sind nun ( fast) alle „nach Hause“ ins Krebsprinzip geschickt worden. Und die meisten Menschen, die noch arbeiten, kümmern sich genau dort ums Krebsprinzip …  das was uns jetzt am Leben hält ( und ausgerechnet das sind die oft schlechtbezahltesten Jobs!!!) … unsere Grundversorgung, die Bauern, die Verkäufer/innen, die Pflegekräfte, Ärzte, etc.
(Kein Anspruch auf Vollständigkeit … an ALLE ein großes DANKESCHÖN von Herzen!!!)

 

Schauen wir weiter astrologisch …

 

Im Krebsprinzip kommen wir oft nicht an … bleiben im Zwillingsprinzip davor hängen. Da finden wir die Kommunikation, die Medien, die ganze globale Vernetzung, etc

 

Und dem Zwillingsprinzip wird die Lunge als Organ zugeordnet … genau da tobt jetzt der Krieg … in den Körpern der Erkrankten … und in den Medien, in der oft mangelnden wahrhaftigen Kommunikation im Leben, im sich vor dem vierten Haus/ Krebsprinzip Flüchtenden … lieber nicht Fühlen wollen. Lieber telefonieren und unter Leute gehen, sich ablenken, immer am Wuseln, keine Ruhe halten ...

 

Angst vor der Stille, Angst vor den Gefühlen, die hochkommen könnten, wenn mal 10 min Ruhe ist.

Beschleunigung, immer schneller, immer mehr, immer lauter ….

 

Es schreit nach Entschleunigung, die Rückbesinnung auf das was wirklich wichtig ist… dieses Geschenk unseres Lebens in diesem uns geschenkten Körper mit den lieben Menschen um uns herum … 

 

Aber all die Rufe nach Entschleunigung, all die Schreie des Körpers über Schmerzen und Krankheiten, auch die Stimme unseres Herzens, haben wir oft überhört und einfach weitergemacht. Die Natur weiter mit Füßen getreten … und bei all dem haben wir geglaubt, wir könnten Gott spielen, wir hätten das Leben im Griff.

 

Jetzt kommt da ein unsichtbarer Virus und zwingt uns in die Knie … jetzt ist die Entschleunigung da … allerdings erzwungen … schöner wärs gewesen, wir hätten es vorher geschafft, die Reissleine zu ziehen…

 

Aber gut, so sind wir Menschen… meist lernen wir am meisten, wenn es richtig weh tut …

Und das tut es jetzt sehr vielen von uns.

 

Vollbremsung … die Natur freut sich, atmet auf, sie braucht uns in der Tat am wenigsten?

 

Mal Pause machen, Ruhe halten, mal zuhause (im vierten Haus) bleiben … sich auf sich und seine Wurzeln, seine wahre Existenz besinnen. Wer oder was bin ich unabhängig von der Welt da draussen, wo finde ich mein Vertrauen, meine Kraft, was nährt mich, was braucht meine Seele, was mein Körper?

 

Aber auch da haben wir nun die Möglichkeit, das Zuhausebleiben zu verdammen und als Zwang zu empfinden …
Wir können es aber auch ganz aktiv als Chance sehen, ganz tief in uns hinein zu hören.

 

Die Isolation, Einsamkeit, ja auch die Quarantäne finden wir im Fischeprinzip, dort finden wir auch das All-Eins-Sein, die Ganzheit …  da haben wir uns jetzt leider am meisten über das Angstprinzip mit den anderen verbunden …

Es kann auf der hohen Fischeebene aber auch die übergeordnete Liebe für Alles sein, da finden wir dann auch die Empathie und die freiwillig gelebte Rücksichtnahme auf die Mitmenschen.

 

Wir können uns jetzt entscheiden, die „Isolation“ als Opfer zu fühlen und könnten ihr halt wieder über das Zwillingsprinzip ausweichen und die Stunden zuhause weiterhin dumpf vor der Glotze absitzen …

 

wir können das Prinzip ( das sich ja auf jeden Fall durchsetzen wird, ob wir das wollen oder nicht) aber auch nutzen, freiwillig in die Stille zu gehen, unsere Mitte erforschen und hoffentlich finden, vielleicht eine Form von Meditation ausüben
(eine, die jedem selbst entspricht … Meditation heisst nicht zwangsläufig nur dasitzen!!!).

 

Die Stille , die ja oft auch als Leere empfunden wird, mal zuzulassen und mal zu fühlen, was dahinter auf uns wartet … wahrscheinlich das größte Geschenk unseres Lebens … vielleicht wartet da unsere Seele schon lange auf uns und freut sich, dass sie endlich gesehen und gehört wird … und vielleicht kommen wir uns Selbst damit ein so großes Stück näher, dass es sich dafür allemal lohnt, mal eine zeitlang auf Abstand mit der „Welt“ zu gehen.

 

Und danach mit dieser Erkenntnis und diesem unbeschreiblichen Geschenk wieder in die Welt zu gehen, um dann das Erkannte in die Tat umzusetzen.

Wir kranken nicht an dem Virus, wir kranken an unserer Art, mit uns und der Natur umzugehen. Das Virus zeigt uns nur, wie krank unser System ist und was es wirklich braucht…

 

Hoffen wir, dass es nach der Krise noch genügend Menschen gibt, die zusammen diese Erkenntnisse auch umsetzen werden und wir nicht wieder in das alte Hamsterrad einsteigen.

 

All die positiven Berichte, dass in Venedig die Kanäle wieder klar sind, die Delfine ganz nah kommen, die Luft nicht nur über China, sondern mittlerweile weltweit wieder klar ist …. Auch der wundervolle blaue Himmel bei uns in den letzten Tagen … Die Natur hat mal einen Moment bekommen, durchzuatmen … wir auch … das sollten wir auch nutzen.


Und zwischendurch kann man ja auch noch ein bissel was „Produktives“ machen …. Fensterputzen … das klärt die Sicht. Frühjahrsputz und Entrümpeln … Reinigt und macht Platz für das Neue. Steuer machen … das entlastet das vielleicht vorhandene schlechte Gewissen …

oder mit mir Fasten ( werde die nächsten Tage damit beginnen)  … das entgiftet, stärkt das Immunsystem, entfernt den Winterspeck und man braucht weder Nudeln noch Klopapier?

 

In diesem Sinne

Ich wünsche Euch in diesen herausfordernden Tagen alle Kraft und Liebe, die es braucht.
Und falls Ihr ein wenig Unterstützung braucht, bin ich sehr gerne für Euch da – auch in sicherem Abstand über Video-Chat.

 

Eure Anette

 

 

 

 

 

 

 

Anette Rapp – www.anette-rapp.de – Tel. 0611 / 2678610


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